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Meditation. Zu sich selbst finden

Was wir Glück nennen, ist nur das Wesen des Selbst.

Ramana Maharshi

Wer ist Rigobert Hofmann?

Ich will hier ehrlich sein. Ich möchte zu mir selbst stehen (dürfen), achtsam gegenüber mir selbst sein. Und ich möchte aufrichtig und offen sein gegenüber all denjenigen, die diesen Text über mich lesen. Unter diesen Voraussetzungen muss ich hier zwangsläufig auch über Ungewöhnliches schreiben. Es ist wahr, aber es ist vielen unbekannt. Diese Wahrheit kann Unverständnis hervorrufen und ich laufe durchaus Gefahr als Spinner abgetan zu werden, nicht ernst genommen zu werden. Tatsächlich bin ich in vielem ein eher bodenständiger Mensch, aber es gibt mehr zwischen Himmel und Erde …

© Rigobert Hofmann – privat

Portrait Rigobert Hofmann

Rigobert Hofmann

– Die üblichen Daten –

  • Aufgewachsen in Münstertal/Schw. und Neuenburg a. Rh.. Abitur in Müllheim
  • Vier Semester Studium der Politik, Geschichte, Germanistik
  • Examinierter Krankenpfleger. Langjährige Berufstätigkeit als Krankenpfleger in unterschiedlichen Bereichen
  • Zulassung als Heilpraktiker. 3 Jahre Berufstätigkeit in eigener Praxis. Schwerpunkt: Raucherentwöhnung mit Hypnose
  • Ca. 7 Jahre Betriebsratstätigkeit in einer Klinik, fast 5 Jahre Betriebsratsvorsitzender
  • Zertifizierter MBSR-Lehrer (Achtsamkeitslehrer), ausgebildet bei Arbor Seminare gGmbH. Weiterbildung in ACT (Akzeptanz und Commitment Therapie) und Introvision
  • Achtsamkeitskurse (MBSR!) seit 2016, Stressbewältigungs-Workshops für Einrichtungen, die in der Ausbildung/Umschulung für die Bundesagentur für Arbeit, bzw. Jobcenter tätig sind, sowie Workshops für Freiwillige im FSJ.
  • Wohnort: Freiburg im Breisgau
  • Persönlichder Kontakt per Telefon: 0761 84828

Als Achtsamkeitslehrer biete ich Achtsamkeitskurse in der Region Müllheim, Badenweiler, Freiburg an.

Lasse falsche Vorstellungen fallen, das ist alles. Wahre Vorstellungen zu hegen ist nicht nötig, denn es gibt keine.

Nisargadatta Maharaj

Meine Erfahrung

Ich meditiere inzwischen seit etwa 45 Jahren. Es gibt in unserer Kultur nicht viele, die auf eine so lange Meditationserfahrung verweisen können. Meditation spielt in der Achtsamkeitspraxis eine wichtige Rolle. Mehr als drei Jahrzehnte habe ich mich zudem intensiv bemüht, das Leben auf einer tieferen Ebene zu verstehen, mein eigenes Wesen und psychologische Zusammenhänge zu ergründen.

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Meditation. Einkehr und Einsicht.

Inzwischen habe ich eine große Klarheit über mein eigenes Wesen erlangt. Auch über mein zentrales Verhaltensmuster bin ich mir sehr bewusst. Es hat mich auf meinem Weg zu meinen Zielen und Träumen sehr gehemmt und leidvolle Erfahrungen hervorgerufen. Ich bin heute auch in der Lage, das Wesen und das zentrale, hinderliche Verhaltensmuster anderer Menschen klar herauszuarbeiten, ohne irgendeinen Hokuspokus. Über Jahrzehnte habe ich mich ebenso intensiv mit spirituellen Fragen (Keine Esoterik!) beschäftigt. Die Prinzipien der Achtsamkeit versuche ich nun seit etwa 15 Jahren immer mehr in mein Leben zu bringen. Es hat sich dabei vieles positiv entwickelt und war mir eine große Hilfe.

Außergewöhnliche Lebenserfahrungen

Das Folgende werde ich wohl nie angemessen verfassen können, so dass es nicht zu Missverständnissen führt: Der für mich als Achtsamkeitslehrer bedeutsame Lebensweg lässt sich nicht an rein äußerlichen Daten ablesen. Auf diesen Weg haben mich einige sehr prägende Impulse gebracht. Es waren besondere Lebenserfahrungen, sogenannte mystische Erfahrungen. In meinem Leben habe ich wahrscheinlich zwischen 20 und 30 mystische Erfahrungen erlebt, eine davon war beispielsweise ein „Samadhi“ in einer Meditation. Mit dem Begriff „Samadhi“ bezeichnen Hindus und Yogis eine Art mystischer oder spiritueller Gipfelerfahrung, gewissermaßen eine Art Erleuchtungserfahrung. Es ist eine Erfahrung der Einheit mit Allem, eine Erfahrung von Glückseligkeit, eine Einsicht in den Kern oder das Wesen des Seins. Ein „Samadhi“ ist ein besonderes Erleben, bei dem in der Regel für eine begrenzte Zeitspanne das Alltagserleben wegfällt. Die meisten mystischen Zustände in meinem Leben habe ich allerdings spontan im normalen Alltag und mit dem Bewusstsein für diesen Alltag erfahren. Jene Erfahrungen könnte man auch als das Erleben eines vollkommenen Zustands von Achtsamkeit bezeichnen.

Achtsamkeit ist heute wissenschaftlich als sehr hilfreiche Haltung zum Leben belegt. Allerdings sollte man Achtsamkeit nicht einfach nur als ein Werkzeug im Umgang mit Stress begreifen. Die Lehre der Achtsamkeit geht auf Buddha zurück. Die Quelle von Buddhas Lehren ist seine Erleuchtung. Erleuchtung ist eine mystische Erfahrung. Mystische Erfahrungen sind durchaus unterschiedlich, vieles ist sich im Kern aber sehr ähnlich, wenn nicht gleich. Wir wissen übrigens nicht allzu viel darüber, wie die Erfahrung des Buddha tatsächlich war.

Zu allen Zeiten jedoch gab es Mystiker, auch im Christentum und im Islam. Die großen Weltreligionen Christentum, Buddhismus, Islam und Hinduismus gründen alle auf Mystik. Hier ist allerdings nicht der Raum, das näher zu erläutern. Ich bin selbst ein Mystiker. All meine tiefgreifenden Erfahrungen haben einen gewissen inneren Kompass hinterlassen, auch für die Achtsamkeitspraxis. Mein langer Weg und die reiche innere Erfahrung und Einsicht, die ich dabei gewonnen habe, waren eine Integrationsarbeit. Heute kann ich die mystischen Erfahrungen meines Lebens wirklich integrieren, verstehen und in einen größeren Zusammenhang stellen. Die wegweisenden tiefgreifenden Erfahrungen und mein langer erkenntnisreicher Erfahrungsweg zeichnen mich aus, bzw. qualifizieren mich in besonderem Maße als  Achtsamkeitslehrer.

Mein Blog als Kennenlern-Möglichkeit

Wenn Sie mit all dem nichts anfangen können, dann machen Sie sich doch einfach ein Bild von mir, indem Sie einige meiner Blogbeiträge lesen. Mein Blog ist eine gute und aussagefähige erste Möglichkeit, mich kennen zu lernen und einen Eindruck von mir (als Achtsamkeitslehrer) zu erhalten. Meine Beiträge beruhen auf dem, was ich an Lebenserfahrungen gemacht habe und was ich für mich daraus erkannt habe, nicht etwa auf etwas Gelesenem oder Gelernten. Meine Blogbeiträge lassen auch erkennen, dass es mir immer um Wesentliches geht, denn diese Orientierung auf Wesentliches ist der Kern meiner Persönlichkeit.

Man muss es einfach sein!

Kernsatz aus meiner eindrücklichsten mystischen Erfahrung